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Triggerpunkt Behandlungen eignen sich zum
Beispiel bei:
• Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne
• Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen
• Schleudertrauma
• Brustschmerzen (Engegefühl)
• Golfer-Ellbogen, Tennis-Ellbogen
• Pseudoischialgien, Hexenschuss
• Knieschmerzen
• Schmerzen im Fuß beim Gehen, Achillessehnenschmerzen,
Sehnenansatzentzündungen
• Kältegefühl in Händen oder Füssen
• Schmerzen bei bestimmten Bewegungen
• Schmerzen durch Körperfehlhaltungen
• zur Schmerzlinderung bei Arthrosen
• Gelenkschmerzen
• Tinnitusgeräuschen, Ohrensausen, Hörsturz
• Verdauungsbeschwerden
Triggerpoints sind für den Therapeuten tastbar als punktuelle Verhärtung
im Muskel.
Durch Druck können Triggerpunkte gereizt werden, dabei überträgt jeder
Muskel einen typischen Schmerz in eine oft entfernt gelegene Zone. Ein
aktiver Triggerpunkt ist in der Regel nur einige Millimeter groß und
reagiert bei Druck mit Schmerz. Die therapierte Person bestimmt jederzeit
wie fest der Druck des Therapeuten sein darf. Dieser Schmerz ist zwar erst
unangenehm, führt aber bald zu einer Art Wohlweh und verschwindet oft
ganz. Spezielle Streichungen und Dehnungen ergänzen die
Triggerpunkt-Behandlung.
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